Meilensteine

Folgen Sie der Zeitleiste und erfahren Sie mehr über die Geschichte der Deutschen Krebshilfe von der Gründung 1974 bis heute.

Gründung der Deutschen Krebshilfe

Den Betroffenen und ihren Angehörigen zu helfen, ist von Anfang an das wichtigste Anliegen der Organisation

  • Gründung der Deutschen Stiftung für Krebsforschung (heute Dr. Mildred Scheel Stiftung für Krebsforschung)
  • Förderung der ersten Krebs-Selbsthilfegruppen
  • Einrichtung eines Härtefonds für einmalige Zuschüsse an Betroffene  

  • Förderung der ersten vier Tumorzentren in Essen, Hamburg, Köln und München
  • Einrichtung eines Stipendienprogramms für junge Ärzte und Wissenschaftler

Aufbau eines Informations- und Beratungsdienstes für Ratsuchende

Einrichtung und Förderung der ersten Palliativstation in Deutschland an der Universitätsklinik Köln

Beginn eines umfassenden strategischen Programms zur Förderung der Kinderkrebsbekämpfung – beispielsweise durch die Finanzierung von sogenannten Therapiestudien und den Auf- und Ausbau von Elternhäusern an Kinderkrebszentren

  • Vielfältiges Engagement und Aufbauarbeit durch Strukturhilfen in den neuen Bundesländern
  • Beginn einer nachhaltigen Informations und Aufklärungskampagne zur Prävention von Hautkrebs

Aufbau von Spenderdateien für Knochenmarktransplantation

Förderung von Spezialstationen für Knochenmarktransplantation

  • Einrichtung von zunächst 11 Zentren für familiären Brust- und Eierstockkrebs
  • Förderung des bundesweiten Nichtraucher-Schulwettbewerbs „Be Smart – Don’t Start

Einrichtung des Max-Eder-Programms zur Förderung von Nachwuchsforschergruppen

Zur Prävention von Hautkrebs startet das „Haut und Sonne Lebensphasenprogramm“ in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention

  • Einrichtung der ersten Stiftungsprofessur für Palliativmedizin an der Universität zu Köln. Später folgen weitere in Bonn, Göttingen, Freiburg, Erlangen und Mainz
  • Der Tag der Krebs-Selbsthilfe wird zum ersten Mal ausgerufen

Einrichtung des Förderprogramms „Onkologische Spitzenzentren“
Ziel: Krebspatienten sollen in Deutschland flächendeckend nach weitgehend einheitlichen, höchsten Qualitätsstandards behandelt und versorgt werden

  • Mitinitiierung des Nationalen Krebsplans des Bundesministeriums für Gesundheit
  • Einrichtung eines Förderprogramms zur Erstellung onkologischer Leitlinien für Ärzte und Patienten

Förderung der ersten Palliativstation für schwerstkranke Kinder in Datteln

Kooperationsvertrag zwischen der Deutschen Krebshilfe und der Deutschen Krebsgesellschaft, um die Krebsbekämpfung gemeinsam verstärkt voranzubringen

Die Deutsche Krebshilfe fördert den Aufbau klinischer Krebsregister in den Bundesländern

Unterstützen auch Sie den Kampf gegen Krebs!