Betriebliche Gesundheitsförderung

Die Deutsche Krebshilfe führt Aufklärungsaktionen sowohl im Bereich der Prävention als auch der Früherkennung von Krebs durch.

Betriebliche Gesundheitsförderung

Multiplikatoren in puncto Gesundheit

Ein gesunder Lebensstil ist die beste Möglichkeit, Krebs aktiv vorzubeugen. Ebenso wichtig ist die Früherkennung, denn Krebs ist zumeist gut heilbar, wenn er frühzeitig erkannt wird. Dabei kooperiert die Deutsche Krebshilfe bundesweit auch mit Betriebs- und Werksärzten. Der Verband der Betriebs- und Werksärzte (VDBW) unterstützt die gemeinnützige Organisation bei diesen Aktivitäten.

Lebenswelt „Arbeitsplatz“

  • Für Unternehmen ist das Wohlergehen der Mitarbeiter aus betriebswirtschaftlicher Sicht wie aus sozialer Verantwortung von großer Bedeutung. Die Gesundheit und damit auch die betriebliche Gesundheitsförderung wird immer mehr zu einem zentralen Faktor im Unternehmen.
  • Im Unternehmen können auch die Menschen erreicht werden, die sonst nur selten zum Arzt gehen. Der Kontakt zum Betriebs- und Werksarzt ist idealerweise von Vertrauen und Offenheit geprägt. Diese positive Grundeinstellung möchte die Deutsche Krebshilfe nutzen, um präventive Botschaften zu transportieren.

Mittlerweile besteht zu mehr als 800 Betriebs- und Werksärzten regelmäßiger Kontakt, die vor allem die Neutralität des Informationsangebotes schätzen. Einige Firmen konzipieren ganze „Gesundheitsjahre“ mit der Deutschen Krebshilfe.

Veranstaltungen für Betriebs- und Werksärzte

Die Deutsche Krebshilfe veranstaltete 2022 in Kooperation mit dem Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte (VDBW) zwei Satelliten-Symposien. 

Unter dem Titel „Frauengesundheit stärken. Zielgruppen motivieren“ wurde am 29. April 2022 ein Live-Web-Seminar angeboten. 

Im Rahmen des 38. Deutschen Betriebsärzte Kongresses des VDBW in Weimar fand am 7. Oktober 2022 ein weiteres Symposium statt. Dieses hatte den Schwerpunkt „Krebs durch Umweltfaktoren“. Das Programm finden Sie hier.

Materialien für ihre Praxis

Broschüren & Flyer

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„Rezept für Bewegung“

Studien zeigen, dass 82 Prozent der Patient*innen eher an einem Gesundheitskurs interessiert sind, wenn dieser auf einer ärztlichen Empfehlung beruht. Genau hier setzt das „Rezept für Bewegung“ an. Es ist eine schriftliche Empfehlung für körperliche Aktivität und beinhaltet vier Bewegungsschwerpunkte, auf die Sie als Arzt/Ärztin in Ihrer Kommunikation mit Ihren Patient*innen explizit verweisen können: Herz-Kreislauf, Haltungs- und Bewegungssystem, allgemeines Gesundheitstraining, Stressbewältigung und Entspannung. Insbesondere der Schwerpunkt „allgemeines Gesundheitstraining“ ist eine passfähige Empfehlung im Sinne der Krebsprävention. Nähere Infos zum Rezept für Bewegung sowie kostenlose Bestellmöglichkeiten gibt es hier.

Die Deutsche Krebshilfe – Ihr Partner in puncto Prävention

Wer möchte, kann seine Mitarbeiter gemeinsam mit uns durch das Jahr begleiten: beginnend mit dem Weltkrebstag am 4. Feburar über den Darmkrebsmonat März, gefolgt vom Welt-Nichtrauchertag am 31. Mai, dem Sommer mit dem Schwerpunkt Sonne und Prävention von Hautkrebs, dem Oktober als Brustkrebsmonat, schließlich der Jahreswende mit guten Vorsätzen zum Beispiel in Bezug auf Gewicht und Bewegung, Nichtrauchen, gesunde Ernährung oder Krebsfrüherkennung.

Wenn Sie einen Betriebskindergarten betreuen, finden Sie unter folgendem Link Informationen sowie ein Projektpaket zu dem Sonnenschutz-Programm „CLEVER IN SONNE UND SCHATTEN für Kitas“.

Hier finden Sie Bestellscheine für Ihre Materialbestellung:

Betriebliche Gesundheitsförderung - Fokus

Gesundheit ab Werk Kostenlose Toolbox für Arbeitsmediziner

Die Deutsche Krebshilfe hat speziell für die betriebliche Gesundheitsförderung verschiedene Informationsmodule für die Krebsprävention und -früherkennung entwickelt. Die „Toolbox“ für Arbeitsmediziner enthält Broschüren und Faltblätter, Plakate und Powerpoint-Präsentationen zu den Themen Brustkrebs, Darmkrebs, Hautkrebs, Prostatakrebs, gesunde Ernährung, Bewegung, Nichtrauchen und Krebsfrüherkennung.

Hier per E-Mail kostenlos anfordern

Ansprechpartner

Christian Greiten

Referent Primärprävention

Telefon: 0228/72990-281

Stefanie Scheider

Referentin Prävention

Telefon: 0228/72990-276