Was passiert mit meiner Spende?

Jede Spende – egal in welcher Höhe – ermöglicht es uns krebskranken Menschen dauerhaft eine bessere Zukunft zu bieten. Was Sie mit Ihrem Beitrag bewirken, erfahren Sie hier.

Kinder in der Rehabilitationsklinik Katharinenhöhe

Ihre Spende macht den Unterschied

Gemeinsam bewegen wir mehr

Alle Aktivitäten der Deutschen Krebshilfe sind nur mit Hilfe der Bevölkerung, unseren Spendern, aber auch der zahlreichen Menschen – Ärzte, Wissenschaftler, Persönlichkeiten aus allen gesellschaftlichen Bereichen –, die sich in unseren Gremien ehrenamtlich engagieren, möglich. Gemeinsam stellen wir stets die Belange krebskranker Menschen in den Mittelpunkt.

Mit Ihrer Spende helfen Sie

  • die Krebsforschung voranzubringen,
  • die Versorgung von Krebskranken zu verbessern,
  • Krebspatienten und ihren Familien in finanziellen Notlagen schnell und unbürokratisch.

116 Projekte und Initiativen

Allein im Jahr 2019 konnten wir durch den engagierten Einsatz unserer Spender insgesamt 116 Projekte und Initiativen unterstützen. Dazu gehören

  • Projekte zur Kinderkrebsbekämpfung
  • finanzielle Unterstützung von über 7.400 krebskranken Menschen und ihren Angehörigen durch den Härtefonds
  • psychosoziale Maßnahmen (z. B. Unterstützung von Krebsselbsthilfeorganisationen)
  • wissenschaftliche Arbeiten in der Grundlagenforschung und klinischen Forschung
  • klinische und wissenschaftliche Strukturmaßnahmen

Helfen auch Sie

Ihre Spende zählt

Was Ihre Spende möglich macht – beispielhafte Projekte:

Ein Haus für Patienten und ihre Familien

Die Deutsche Krebshilfe hat den Bau des Patientenhauses auf dem Gelände des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) unterstützt. Seit 2018 bietet dieses Patientenhaus Krebspatienten und deren Angehörigen die Möglichkeit, in unmittelbarer Kliniknähe kostengünstig zu übernachten.

Das Haus verfügt über 4 Wohnungen und 14 Appartements, eine Küche, Aufenthaltsraum, Ruheraum und eine Terrasse. Verschiedene Angebote zur Entspannung und Zeit mit der Familie verschaffen den Patienten eine Pause vom anstrengenden Klinikalltag.

Patientenhaus Regensburg gefördert durch Krebshilfe

Rehabilitationsklinik Katharinenhöhe

Eine Krebserkrankung und deren Therapie stellt eine große Belastung dar – sowohl für Betroffene als auch für die Angehörigen. Selbst wenn die schwere Zeit der Akutbehandlung überstanden ist, müssen viele der jungen Patienten und ihre Familien Ängste und traumatisierende Erfahrungen verarbeiten sowie die körperlichen Folgen der Krankheit überwinden. In Rehabilitationskliniken wie der Katharinenhöhe im Schwarzwald können sie wieder neue Kraft schöpfen. Wir unterstützen das dort praktizierte Konzept der familienorientierten Nachsorge und fördern die „Katharinenhöhe“ bei notwendigen Auf- und Umbaumaßnahmen finanziell.

Rehabilitationsklinik Katharinenhöhe Projekt Deutsche Krebshilfe

Unser Härtefonds

Bereits 1976 richtete Mildred Scheel einen Härtefonds ein, mit dem die Deutsche Krebshilfe viele Krebspatienten, die unverschuldet in finanzielle Not geraten sind, mit einer einmaligen Zuwendung unterstützt.

Benötigt wird diese beispielsweise für:

  • Zuzahlungen für Medikamente, Klinik- und Reha-Aufenthalt
  • Neue Kleidung aufgrund von Gewichtsabnahme während der Erkrankung
  • Eine Perücke, um den Haarverlust während der Chemotherapie zu kaschieren

Mehr als 11.000 krebskranke Menschen bitten jedes Jahr um eine Zuwendung aus dem Härtefonds. Über ihre individuelle Soforthilfe hinaus gibt die Deutsche Krebshilfe den Betroffenen zudem Tipps und Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten.

Der Härtefonds

Forschungsprojekt an der Universität Regensburg

Als Inhaber des Lehrstuhls für Experimentelle Medizin und Therapieverfahren der Medizinischen Fakultät ist Professor Klein schon lange den Metastasen auf der Spur. Metastasen sind Absiedelungen des ursprünglichen Tumors. Sie entstehen, wenn sich Zellen von ihm ablösen und an anderer Stelle im Körper niederlassen. Der sogenannte schwarze Hautkrebs – das maligne Melanom – gilt als besonders gefährlich. Schon früh kann ein noch kleiner Tumor bereits Tochterzellen aussenden und sehr schnell neue Tumoren in lebenswichtigen Organen wie Lunge, Leber oder Gehirn bilden.

Die Forscher aus Regensburg versuchen schon seit einiger Zeit, die wandernden Krebszellen anzugreifen, bevor sie im Körper weiteren Schaden anrichten können. Mit der Identifizierung der MCSP-Zellen als potenzielle Auslöser von Metastasen sind sie der Lösung des Problems vielleicht einen großen Schritt näher gekommen.

Krebsforschung vorantreiben mit Ihrer Spende
Professor Klein erforscht die Bildung von Metastasen