Was passiert mit meiner Spende?

Jede Spende – egal in welcher Höhe – ermöglicht es uns krebskranken Menschen dauerhaft eine bessere Zukunft zu bieten. Was Sie mit Ihrem Beitrag bewirken, erfahren Sie hier.

Macht meine Spende einen Unterschied?

Alle Aktivitäten der Deutschen Krebshilfe sind nur mit Hilfe der Bevölkerung, unseren Spendern, aber auch der zahlreichen Menschen – Ärzte, Wissenschaftler, Persönlichkeiten aus allen gesellschaftlichen Bereichen –, die sich in unseren Gremien ehrenamtlich engagieren, möglich. Gemeinsam stellen wir stets die Belange krebskranker Menschen in den Mittelpunkt.

Mit Ihrer Spende helfen Sie

  • die Krebsforschung voranzubringen,
  • die Versorgung von Krebskranken zu verbessern,
  • Krebspatienten und ihren Familien in finanziellen Notlagen schnell und unbürokratisch.

128 Projekte und Initiativen

Allein im Jahr 2015 konnten wir durch den engagierten Einsatz unserer Spender insgesamt 128 Projekte und Initiativen unterstützen. Dazu gehören

  • Projekte zur Kinderkrebsbekämpfung
  • finanzielle Unterstützung von 8.300 krebskranken Menschen und ihren Angehörigen durch den Härtefonds
  • psychosoziale Maßnahmen (z. B. Unterstützung von Krebsselbsthilfeorganisationen)
  • wissenschaftliche Arbeiten in der Grundlagenforschung und klinischen Forschung
  • klinische und wissenschaftliche Strukturmaßnahmen

Benefizaktionen

Gute Taten

Mit persönlichem Engagement und Ideenreichtum veranstalten engagierte Menschen jährlich rund 600 Benefizaktionen. Hier stellen wir Ihnen einige Aktionen vor.

Mehr erfahren

Was Ihre Spende möglich macht – beispielhafte Projekte:

Rehabilitationsklinik Katharinenhöhe

Eine Krebserkrankung und deren Therapie stellt eine große Belastung dar – sowohl für Betroffene als auch für die Angehörigen. Selbst wenn die schwere Zeit der Akutbehandlung überstanden ist, müssen viele der jungen Patienten und ihre Familien Ängste und traumatisierende Erfahrungen verarbeiten sowie die körperlichen Folgen der Krankheit überwinden. In Rehabilitationskliniken wie der Katharinenhöhe im Schwarzwald können sie wieder neue Kraft schöpfen. Wir unterstützen das dort praktizierte Konzept der familienorientierten Nachsorge und fördern die „Katharinenhöhe“ bei notwendigen Auf- und Umbaumaßnahmen finanziell.

Unser Härtefonds

Mit unserem Härtefonds unterstützen wir Menschen, die durch ihre Erkrankung unverschuldet in finanzielle Not geraten sind. Der Härtefonds kann beispielsweise in Anspruch genommen werden, wenn ein berufstätiges Familienmitglied aufgrund einer Krebserkrankung zeitweise nur Krankengeld statt eines vollen Gehalts erhält. Die Zuwendungen sind an Familieneinkommensgrenzen gebunden. Im Jahr 2015 gingen rund 12.300 Anträge an den Härtefonds ein, von denen wir 8.300 mit insgesamt 4,4 Millionen bewilligten. Bis heute haben wir aus den uns anvertrauten Spendengeldern rund 113 Millionen Euro für diese Art der finanziellen Unterstützung bereitstellen können.

Zum Härtefonds

Forschungsprojekt an der Universität Regensburg

Als Inhaber des Lehrstuhls für Experimentelle Medizin und Therapieverfahren der Medizinischen Fakultät ist Professor Klein schon lange den Metastasen auf der Spur. Metastasen sind Absiedelungen des ursprünglichen Tumors. Sie entstehen, wenn sich Zellen von ihm ablösen und an anderer Stelle im Körper niederlassen. Der sogenannte schwarze Hautkrebs – das maligne Melanom – gilt als besonders gefährlich. Schon früh kann ein noch kleiner Tumor bereits Tochterzellen aussenden und sehr schnell neue Tumoren in lebenswichtigen Organen wie Lunge, Leber oder Gehirn bilden.

Die Forscher aus Regensburg versuchen schon seit einiger Zeit, die wandernden Krebszellen anzugreifen, bevor sie im Körper weiteren Schaden anrichten können. Mit der Identifizierung der MCSP-Zellen als potenzielle Auslöser von Metastasen sind sie der Lösung des Problems vielleicht einen großen Schritt näher gekommen.

Unterstützen auch Sie den Kampf gegen Krebs!