Krebspatienten auf höchstem Niveau versorgen

Bonn, 12.07.2018 (ko) – Weitergefördert werden nach den Empfehlungen einer internationalen Gutachterkommission für vier Jahre die universitären Standorte in Dresden, Heidelberg, München, Ulm und Würzburg. Mit den bereits geförderten Onkologischen Spitzenzentren in Berlin, Essen, Frankfurt/Main, Freiburg, Hamburg, Köln/Bonn, Mainz und Tübingen-Stuttgart unterstützt die Deutsche Krebshilfe derzeit insgesamt 13 solcher onkologischen Netzwerke.

 

Krebspatienten auf höchstem Niveau versorgen

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