Brustkrebsmonat Oktober: Wissen schafft Mut

Das INFONETZ KREBS informiert Betroffene und Angehörige.

Pressemitteilung – 10.10.2018

Bonn (wad) – Die Diagnose Brustkrebs wirft viele Fragen auf: Welche Therapie ist die richtige? Wo bekomme ich Hilfe? Was kann ich selbst tun? Die Deutsche Krebshilfe unterstützt Krebspatienten bei ihrem Kampf gegen die Erkrankung. Sie bietet allen Betroffenen eine kostenfreie telefonische Beratung an: 0800 / 80 70 88 77 – montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr.

Eine von acht Frauen erkrankt im Laufe ihres Lebens an einem Mammakarzinom. Damit ist Brustkrebs mit 71.900 Neuerkrankungen pro Jahr der häufigste Tumor bei Frauen. Bei Männern tritt Brustkrebs im Vergleich mit 700 Neuerkrankungen pro Jahr selten auf, überwiegend im höheren Lebensalter.

Viele Betroffene haben sich bis zum Zeitpunkt ihrer Diagnose nicht mit dem Thema Krebs auseinandergesetzt. Unwissenheit wiederum verstärkt Ängste und das Gefühl der Hilflosigkeit – und das in einer Situation, in der sich die Menschen mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung konfrontiert sehen. Zudem stehen die Patienten vor weitreichenden Entscheidungen, wie beispielsweise der Wahl des Behandlungsverfahrens.

Seit Gründung der Deutschen Krebshilfe vor über 40 Jahren gehören Information und Aufklärung über Krebserkrankungen zu den Kernaufgaben der Organisation. Die Gründerin der Deutschen Krebshilfe, Mildred Scheel, betonte bereits damals: „Jeder hat ein Recht darauf, seine Fragen zur seiner Erkrankung beantwortet zu bekommen.“ Das INFONETZ KREBS, der telefonische Informations- und Beratungsdienst für Patienten und Angehörige der Deutschen Krebshilfe, vermittelt Anlaufstellen für die medizinische Versorgung und weitere hilfreiche Adressen, informiert über sozialrechtliche Fragestellungen und nimmt sich vor allem viel Zeit für persönliche Anliegen.Eine von acht Frauen erkrankt im Laufe ihres Lebens an einem Mammakarzinom. Damit ist Brustkrebs mit 71.900 Neuerkrankungen pro Jahr der häufigste Tumor bei Frauen. Bei Männern tritt Brustkrebs im Vergleich mit 700 Neuerkrankungen pro Jahr selten auf, überwiegend im höheren Lebensalter.

Viele Betroffene haben sich bis zum Zeitpunkt ihrer Diagnose nicht mit dem Thema Krebs auseinandergesetzt. Unwissenheit wiederum verstärkt Ängste und das Gefühl der Hilflosigkeit – und das in einer Situation, in der sich die Menschen mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung konfrontiert sehen. Zudem stehen die Patienten vor weitreichenden Entscheidungen, wie beispielsweise der Wahl des Behandlungsverfahrens.

Seit Gründung der Deutschen Krebshilfe vor über 40 Jahren gehören Information und Aufklärung über Krebserkrankungen zu den Kernaufgaben der Organisation. Die Gründerin der Deutschen Krebshilfe, Mildred Scheel, betonte bereits damals: „Jeder hat ein Recht darauf, seine Fragen zur seiner Erkrankung beantwortet zu bekommen.“ Das INFONETZ KREBS, der telefonische Informations- und Beratungsdienst für Patienten und Angehörige der Deutschen Krebshilfe, vermittelt Anlaufstellen für die medizinische Versorgung und weitere hilfreiche Adressen, informiert über sozialrechtliche Fragestellungen und nimmt sich vor allem viel Zeit für persönliche Anliegen.

INFONETZ KREBS

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