Prostatakrebs

Prostatakrebs ist der häufigste bösartige Tumor bei Männern. Jährlich erkranken fast 67.000 Männer in Deutschland neu an einem bösartigen Tumor der Vorsteherdrüse (RKI 2016).

Aktiv vorbeugen - selbst ist der Mann

Gemeinsam mit Betriebsärzten und zahlreichen weiteren Partnern aus dem Gesundheitswesen informiert die Deutsche Krebshilfe die Menschen über die Prävention und Früherkennung von Prostatakrebs.

Nutzen auch Sie den Prostatakrebsmonat November, um auf die Möglichkeiten der Prävention und Früherkennung von Prostatakrebs hinzuweisen.

Weitere Informationen über Prostatakrebs

FRÜHERKENNUNGSFALTBLATT Prostatakrebs erkennen. Informieren. Nachdenken. Entscheiden.

Die Diagnose Prostatakrebs wird jährlich bei knapp 67.000 Männern in Deutschland gestellt. Es ist die häufigste Tumorerkrankung bei Männern. Die Ursachen für die Entstehung von Prostatakrebs sind bislang noch wenig bekannt. Das Alter ist ein wichtiger Risikofaktor. Trotz umfangreicher Forschung gibt es bislang allerdings noch wenig gesicherte Erkenntnisse darüber, inwieweit lebensstilbedingte Faktoren das Risiko erhöhen an Prostatakrebs zu erkranken. Die Ernährung, das Gewicht und die körperliche Aktivität scheinen jedoch einen Einfluss zu haben.

Das gesetzliche Krebsfrüherkennungsprogramm bietet Männern ab 45 Jahren jährlich eine Tastuntersuchung an. Der PSA-Test gehört nicht zu den gesetzlichen Krebsfrüherkennnungsunter-suchungen, da sein Nutzen derzeit noch nicht erwiesen ist. Das Faltblatt „Prostatakrebs erkennen“ informiert laienverständlich über diese Untersuchungen, ihre Vorteile und gegebenenfalls auftretende Risiken oder Nebenwirkungen.

Weitere Materialien der Deutschen Krebshilfe bieten ausführliche Informationen über die Krebsprävention durch einen gesunden Lebensstil sowie der Behandlung von Prostatakrebs.

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Präventionstüte

Die Präventionstüte "Gesunde Pause. Sich und anderen Gutes tun" ist mit Präventionsfaltblättern bestückt und kann für Aktionen mit Obst und Nüssen gefüllt werden.

Bei Interesse an den Präventionstüten bitte E-Mail an Stefanie Scheider.

Weitere Informationsmaterialien

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