Hautkrebs

Hautkrebs gehört zu den häufigsten Krebsarten in Deutschland. Nach Hochrechnungen des Krebsregisters Schleswig-Holstein erkranken jährlich etwa 264.000 Menschen neu an einem Tumor der Haut, über 30.000 davon am malignen Melanom.

Gut behütet vor UV-Strahlung

Gemeinsam mit Betriebsärzten und zahlreichen weiteren Partnern aus dem Gesundheitswesen informiert die Deutsche Krebshilfe die Menschen über die Hautkrebs-Prävention und -Früherkennung.

Mit zahlreichen Kampagnen in den letzten Jahren konnten die Menschen aufgeklärt werden über die Risiken der natürlichen und künstlichen UV-Strahlung. Immer mehr Menschen nutzen die Hautkrebs-Früherkennung.

Weitere Informationen über Hautkrebs

Früherkennungsfaltblatt Hautkrebs erkennen. Informieren. Nachdenken. Entscheiden.

Die Anzahl der nach der Geburt erworbenen Pigmentmale stellt den größten Risikofaktor für das maligne Melanom dar. Menschen mit mehr als 100 Pigmentmalen tragen ein siebenfach erhöhtes Risiko, an dieser Art des Hautkrebses zu erkranken. Sonnenbrände in der Kindheit und Jugend erhöhen das Hautkrebsrisiko um das Zwei- bis Dreifache.

Das gesetzliche Krebsfrüherkennungsprogramm bietet daher ein Hautkrebs-Screening für Frauen und Männer ab 35 Jahren an. Das Faltblatt „Hautkrebs erkennen“ informiert laienverständlich über die Untersuchung, ihre Vorteile und gegebenenfalls auftretende Risiken.

Weitere Materialien der Deutschen Krebshilfe bieten ausführliche Informationen von der Prävention bis zur Behandlung von Hautkrebs sowie zu Plattenepithelkarzinomen und multiplen aktinischen Keratosen, die seit 2015 als Berufskrankheit anerkannt sind.

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