Darmkrebs

Jährlich erkranken fast 61.000 Menschen in Deutschland neu an einem bösartigen Tumor im Darm (RKI 2016).

Aktiv gegen Darmkrebs – selbst bewusst vorbeugen

Gemeinsam mit Betriebsärzten und zahlreichen weiteren Partnern aus dem Gesundheitswesen informiert die Deutsche Krebshilfe über die Prävention und Früherkennung von Darmkrebs.

Nutzen auch Sie den Darmkrebsmonat März, um auf die Möglichkeiten der Prävention und Früherkennung von Darmkrebs hinzuweisen.

 

Weitere Informationen über Darmkrebs

Früherkennungsfaltblatt Darmkrebs erkennen. Informieren. Nachdenken. Entscheiden.

Die Diagnose Darmkrebs wird jährlich bei etwa 158 Menschen von 100.000 Menschen in Deutschland gestellt, die älter sind als 55 Jahre sind. Darmkrebs ist bei Männern die dritthäufigste und bei Frauen die zweithäufigste Tumorerkrankung. Rauchen und Übergewicht sind die höchsten Risikofaktoren für Darmkrebs. Bewegungsmangel und eine ballaststoffarme Ernährung mit einem hohen Anteil an rotem Fleisch sowie verarbeiteten Fleisch- und Wurstwaren erhöhen das Risiko ebenfalls.

Das gesetzliche Krebsfrüherkennungsprogramm bietet daher Frauen und Männern ab 50 Jahren zunächst einen jährlichen Stuhlbluttest und dann ab 55 Jahren zwei Koloskopie-Untersuchungen. Das Faltblatt „Darmkrebs erkennen“ informiert laienverständlich über diese Untersuchungen, ihre Vorteile und gegebenenfalls auftretende Risiken oder Nebenwirkungen.

Weitere Materialien der Deutschen Krebshilfe bieten ausführliche Informationen zur Prävention, Früherkennung bei erblicher Belastung sowie der Behandlung von Darmkrebs.

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Präventionstüte

Die Präventionstüte "Gesunde Pause. Sich und anderen Gutes tun" ist mit Präventionsfaltblättern bestückt und kann für Aktionen mit Obst und Nüssen gefüllt werden.

Bei Interesse an den Präventionstüten bitte E-Mail an Stefanie Scheider.

Weitere Informationsmaterialien

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