Alexander Spitz

Schon als kleiner Junge flitzt Alexander Spitz auf Skiern die Schwarzwaldhügel hinunter. Dann erhält er die Diagnose Knochenkrebs. Um den Krebs zu entfernen, wird Alexander Spitz das rechte Bein amputiert. Doch das hält ihn nicht auf...

Meine Familie und die Liebe zum Sport haben mich angetrieben und mir Kraft gegeben. Als mir im Kindesalter das Bein aufgrund eines Osteosarkoms amputiert werden musste, wollte ich von den Ärzten einfach nur wissen, ob ich je wieder Sport treiben kann. Für mich war der Sport mit die beste Medizin und ich durfte später sogar eine traumhafte Sportkarriere bei den Paralympics erleben. Heute ist mir bewusst, welche Bedeutung Sport bereits in der Vorsorge einnimmt. Daher kann ich nur auffordern: „Bewegt Euch“. Nehmt im Alltag öfter mal den aktiven Weg, indem Ihr bspw. auf die Rolltreppe verzichtet. Ihr werdet sehen, man fühlt sich dabei richtig gut. Gib dem Krebs keine Chance und werde auch Du aktiv!

Seit 2013 ist Alexander Spitz für die Deutsche Krebshilfe aktiv. Gemeinsam mit Leander, der ebenfalls als Kind an Knochenkrebs erkrankte, möchte er anderen Betroffenen Mut machen. In der Kampagne „Bewegung gegen Krebs“ setzen sich die beiden für Bewegung und Sport in der Krebsnachsorge ein.

Zur Kampagne "Bewegung gegen Krebs"

Mehr zu Alexander Spitz und Leander im Magazin der Deutschen Krebshilfe (Nr. 4/2013)

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