Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2026
Mit dem diesjährigen Plakatmotiv machen die Deutsche Krebshilfe und das Aktionsbündnis Nichtrauchen auf die Strategien der Tabakindustrie aufmerksam.

Freie Wahl? Von wegen!
Ansprechende Verpackungen, Werbung in den Sozialen Medien und künstliche Aromen: So vermarktet die Tabak- und Nikotinindustrie gesundheitsschädliche Produkte und spricht damit vor allem junge Menschen an. Wer in die Falle tappt, wird schnell abhängig vom Suchtstoff Nikotin: Freie Wahl? Von wegen!
Angebot zur Plakatnutzung
Das Plakat für den diesjährigen Weltnichtrauchertag wird hier demnächst verfügbar sein. Wenn Sie das Plakat vorbestellen möchten, schreiben Sie eine E-Mail mit Namen, Adresse, Verwendungszweck und gewünschter Stückzahl an: getschmann@krebshilfe.de.
Unterstützungsangebote für den Rauchstopp
Mit dem Rauchen von Tabakzigaretten oder dem Konsum von E-Zigaretten wieder aufzuhören, ist keine Kleinigkeit. Das Nikotin in diesen Produkten schafft eine körperliche Abhängigkeit. Daher gelingt der Ausstieg nicht unbedingt beim ersten Versuch.
Zu den Angeboten, die Rauchende beim Rauchstopp nachweislich unterstützen können, gehören beispielsweise Verhaltenstherapien, digitale Angebote, medikamentöse Therapien und telefonische Beratungen.
Angebote für Kinder und Jugendliche
Die Deutsche Krebshilfe fördert Projekte und Initiativen, die Kinder und Jugendliche über die Gefahren von Tabak- und Nikotinprodukten aufklären.
Dazu gehört zum Beispiel der bundesweite Wettbewerb für rauchfreie Schulklassen „Be Smart – Don’t Start“. Schulklassen, die ein halbes Jahr lang rauchfrei bleiben, können verschiedene Preise gewinnen – vor allem aber stärkt das Projekt den Klassenzusammenhalt und die Gesundheit der Schülerinnen und Schüler.
Auch das Projekt „EIGENSTÄNDIG WERDEN“ ist für Schulen konzipiert. In einem Unterrichtsprogramm zur Gesundheitsförderung und Persönlichkeitsentwicklung werden Kinder und Jugendliche unter anderem über die Gefahren des Rauchens aufgeklärt.

