Ernährung und Krebs – gesunden Appetit!

Ein ausgewogener und vollwertiger Speiseplan, ein normales Körpergewicht und wenig bis kein Alkohol: Auf diese Weise trägt die Ernährung zur Verringerung des Krebsrisikos bei.

Gesund ernähren

Die Ernährung hat einen wesentlichen Einfluss auf das Risiko, an Krebs zu erkranken. In unserer täglichen Nahrung sind unzählige verschiedene Stoffe enthalten. Einige fördern das Wachstum von Krebszellen, sehr viele bremsen es. Wissenschaftlich gut belegt ist beispielsweise, dass ballaststoffreiche Lebensmittel das Darmkrebsrisiko senken, während rotes und verarbeitetes Fleisch das Gegenteil bewirken: Wer häufig und viel Fleisch isst, hat ein höheres Risiko, an Darmkrebs zu erkranken.

Ratgeber Gesunden Appetit!

Essen fördert körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden! Aber es lässt sich noch mehr entdecken, wenn man sich mit „Lebensmitteln“ – also den Mitteln, die unser Leben ermöglichen – beschäftigt. Auf diese Reise möchten wir Sie gern in dieser Broschüre mitnehmen.

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Körpergewicht

Es kommt nicht nur darauf an, was wir essen. Eine wichtige Rolle im Zusammenhang mit der Entstehung von Krebs spielt das Körpergewicht. Studien zeigen, dass starkes Übergewicht das Risiko für 13 Krebsarten erhöht. Übergewicht entsteht, wenn dem Körper über einen längeren Zeitraum mehr Kalorien zugeführt werden, als er verbrauchen kann. Achten Sie deshalb auf Ihr Gewicht und vermeiden Sie Übergewicht, indem Sie sich ausgewogen ernähren und regelmäßig bewegen.

Tipps zur Krebsprävention Leichter leben

Tun Sie sich und Ihrer Gesundheit etwas Gutes und leben Sie leichter! In diesem Faltblatt finden Sie zahlreiche Tipps, wie Sie ihre Ernährung gesünder gestalten und mehr Schwung in Ihren Bewegungsalltag bringen können, um Ihr Körpergewicht zu halten oder es zu reduzieren.

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DANK

Die Deutsche Krebshilfe ist Mitglied bei der Deutschen Allianz für Nichtübertragbare Krankheiten (DANK). Die Allianz ist ein Zusammenschluss von wissenschaftlich-medizinischen Fachgesellschaften, Verbänden und Forschungseinrichtungen, die sich für eine nachhaltige Gesundheitsförderung in Deutschland einsetzen.

Übergewicht und Bewegungsmangel gehören zu den Hauptursachen für nichtübertragbare Krankheiten. Bluthochdruck, Schlaganfall, Typ-2-Diabetes, Krebs, Herz-Kreislauf- oder Atemwegserkrankungen. Sie stehen in direktem Zusammenhang mit diesen Risikofaktoren. Um die Zunahme dieser Leiden zu stoppen, fordert die Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK) die politisch Verantwortlichen in Deutschland auf, wirksame Maßnahmen zu ergreifen.

Unterstützen auch Sie den Kampf gegen Krebs!