Trauer um Miriam Pielhau

Bonn (SvL) – Mit Bestürzung hat die Deutsche Krebshilfe vom Tod von Miriam Pielhau erfahren, die sich seit vielen Jahren für die Ziele der Stiftung eingesetzt hat. Wichtig war ihr dabei insbesondere die Information und Aufklärung von Krebspatienten, deren Angehörigen, aber auch der Öffentlichkeit allgemein über das Thema Krebs.

 

"Miriam Pielhau hat vielen Betroffenen im Kampf gegen den Krebs Mut gemacht und ihnen Hoffnung gegeben. Das haben wir sehr bewundert“, sagt Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. „Ihr tragisches Schicksal zeigt uns, wie wichtig es ist, uns – trotz vieler Fortschritte in der Krebsmedizin – weiter für krebskranke Menschen zu engagieren und vor allem die Forschung voranzutreiben.“

Bei der Autorin und Schauspielerin wurde bereits 2008 Brustkrebs diagnostiziert. Sie ging mit ihrer Krankheit sehr offen um, galt als geheilt und schilderte ihre Erfahrungen in den beiden Büchern „Fremdkörper" und „Dr. Hoffnung". Im März dieses Jahres gab sie bekannt, dass die Krankheit zurückgekehrt war.

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