Hohe Qualität der onkologischen Versorgung gefährdet

Bonn, 09.05.2018 (gwb) – „Die Spitzenzentren wurden im Jahr 2007 von uns initiiert und deren für die optimale Versorgung von Krebspatienten anfallenden Mehrkosten seitdem von uns bezuschusst“, so Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) appellieren Nettekoven und weitere Experten an die Gesundheitspolitik: „Um die Behandlungsqualität weiter auf diesem hohem Niveau halten zu können, müssen die Mehrleistungen in die Regelfinanzierung überführt werden. Denn das kann auf Dauer keine Spendenorganisation übernehmen.“

 

Hohe Qualität der onkologischen Versorgung gefährdet

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