Führende Wissenschafts- und Gesundheitsorganisationen fordern ressortübergreifende Strategie
Berlin, 09.09.2026 – Prävention muss zu einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe werden und deutlich stärker als bisher in allen Politikfeldern verankert werden. Darin sind sich die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, der Wissenschaftsrat, das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und die Deutsche Krebshilfe einig. Angesichts der demografischen Entwicklung, steigender Belastungen für das Gesundheitssystem und der wissenschaftlichen Evidenz für die Wirksamkeit präventiver Maßnahmen fordern sie in einer gemeinsamen Stellungnahme eine ressortübergreifende Strategie: Prävention ist als Investition in Gesundheit, gesellschaftliche Teilhabe, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und in die langfristige Stabilität des Gesundheitssystems zu verstehen.
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