Millionenförderung der Deutschen Krebshilfe für drei Forschungsprojekte gegen Krebserkrankung mit ungünstiger Prognose
Bonn/Berlin, 18.02.2026. Trotz intensiver Forschung ist Bauchspeicheldrüsenkrebs nach wie vor eine der tödlichsten Krebsarten. Obwohl nur rund vier Prozent aller Krebsneuerkrankungen die Bauchspeicheldrüse betreffen, ist diese Tumorentität die vierthäufigste Krebstodesursache in Deutschland. Zum Deutschen Krebskongress 2026 stellt die Deutsche Krebshilfe nun drei großangelegte Projekte vor, die sie im Rahmen ihres Förderschwerpunkts „Deutsche Allianz Pankreaskarzinom“ fördert. Mit einem Gesamtfördervolumen von 33,5 Millionen Euro verfolgt die Stiftung das Ziel, die Behandlungsmöglichkeiten und die Prognose von Patientinnen und Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs durch eine bislang einzigartige nationale und internationale Forschungsallianz grundlegend zu verbessern.
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