KI gegen Nebenwirkungen

Forscher in Dresden entwickeln eine KI, die Behandelnde bei Therapieentscheidungen für Hirntumoren unterstützt.

Projekt-Titel

KI-basierte klinische Entscheidungsunterstützung für die Radiotherapie von Hirntumoren

Worum geht es?

Das Risiko für Nebenwirkungen individuell vorhersagen und für Patienten mit Hirntumoren verständlich aufbereiten: Darauf trainieren forschende der Technischen Universität Dresden eine künstliche Intelligenz. So können Betroffene gemeinsam mit dem Behandlungsteam die für sie am besten verträgliche Therapieoption wählen. Dafür berücksichtigt die KI unter anderem, wie sich die Strahlendosis bei der Therapie im Hirn verteilt. Das Projekt liefert außerdem wertvolle Erkenntnisse darüber, wie Betroffene sowie Behandler künstliche Intelligenz im Klinikbetrieb akzeptieren.

Förderzeitraum

2026 - 2029

Fördersumme

335.625 €

Projektleitung

Professor Dr. Steffen Löck

Standort

Technische Universität Dresden