Den Metastasen auf der Spur

Forscher der Universität Regensburg beschäftigen mit dem schwarzen Hautkrebs. Sie wollen dazu beitragen, ein Medikament zu entwickeln, das das Ansiedeln gestreuter Tumorzellen im Körper dauerhaft verhindert.

Projekt-Titel

Von der gestreuten Tumorzelle zur metastatischen Kolonie: Analyse der frühen molekularen Evolution der Metastasenbildung

Worum geht es?

Wird die Krankheit früh entdeckt, verläuft die chirurgische Behandlung oft erfolgreich. Bilden sich jedoch Metastasen haben die Betroffenen eine sehr schlechte Prognose. Es ist nach wie vor schwer vorherzusagen, welche Patienten schließlich Metastasen entwickeln und welche nicht. In Vorarbeiten konnten die Regensburger Forscher einen bestimmten Zelltyp identifizieren, der für die Metastasenbildung verantwortlich zu sein scheint. Nun wollen sie die zellulären und molekularen Veränderungen erforschen, die von der einzelnen gestreuten Tumorzelle zur Metastase führen. Die Beantwortung der Frage, wie und warum Ableger eines Tumors gebildet werden, ist von entscheidender Bedeutung: Denn ein Medikament, das gezielt die Ansiedlung von bestimmten umhergestreuten Zellen verhindert, könnte die Heilungschancen beim Malignen Melanom entscheidend verbessern.

Förderzeitraum

2015 - 2018

Projektleitung

Professor Dr. Christoph Klein

Standort

Lehrstuhl für Experimentelle Medizin und Therapieverfahren, Universität Regensburg

Broschüren und Ratgeber zum Thema Hautkrebs

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