Deutsche Krebshilfe: Helfen, Forschen, Informieren

Der 4. Februar ist Weltkrebstag

(Bild urheberrechtlich geschützt)

 

Zum ersten Mal fand der Weltkrebstag am 4. Februar 2006 statt. Er wurde ins Leben gerufen durch die Weltkrebsorganisation (UICC). Viele der mehr als 770 Mitgliedsorganisationen aus über 155 Ländern – darunter auch die Deutsche Krebshilfe – beteiligen sich an diesem Aktionstag. Ausführliche Informationen zu der aktuellen Kampagne "We can. I can.", wie etwa eine Karte mit den Events, die anlässlich des Weltkrebstages 2016 weltweit stattfinden, finden Sie in englischer Sprache unter: www.worldcancerday.org.

 

 

Weltweites Motto: "Wir können. Ich kann."

Von 2016 bis 2018 steht der Weltkrebstag unter dem Motto “Wir können. Ich kann.“. Dadurch möchte die UICC hervorheben, dass sich jeder engagieren kann - egal ob als Einzelperson oder im Kollektiv. Das offizielle Poster der Kampagne können Sie hier herunterladen.

Die Deutsche Krebshilfe ruft anlässlich des Weltkrebstages 2016 dazu auf, die nach wie vor bestehenden Wissensdefizite über Krebs auszuräumen: Wie entsteht Krebs? Wie kann man das Risiko, an Krebs zu erkranken, selber verringern? Welche Möglichkeiten zur frühen Erkennung von Krebs gibt es? Antworten zu diesen und vielen weiteren Fragen bieten unsere ausführlichen Informationsbroschüren und -Faltblätter.

 

 


Krebs vermeiden
Eine gesunde Ernährung, Nichtrauchen, sich regelmäßig körperlich bewegen und der bedachte Umgang mit UV-Strahlen – das sind die besten Möglichkeiten, um Krebs vorzubeugen. Jeden einzelnen möchten wir motivieren, diese Chancen zu nutzen.
Weitere Informationen der Deutschen Krebshilfe zur Krebsprävention finden Sie hier.

Krebs früh erkennen
Je früher eine Krebserkrankung entdeckt und behandelt wird, desto größer ist die Chance auf Heilung. Die Krebs-Früherkennungsuntersuchungen haben dieses Ziel: Tumore möglichst in frühen Stadien ihrer Entwicklung aufspüren. Denn früh erkannt lassen sie sich nicht nur erfolgreicher, sondern oft auch schonender behandeln.
Weitere Informationen der Deutschen Krebshilfe zur Krebsfrüherkennung finden Sie hier.

Gut informiert entscheiden
 Die Diagnose Krebs betrifft nicht nur den Körper, auch die Seele leidet. Die neue Lebenssituation löst oft Hilflosigkeit und Verunsicherung aus. Wo kann ich mich behandeln lassen? Gibt es alternative Therapiemöglichkeiten? Welche Erfahrungen haben andere Betroffene gemacht? Welche Leistungen übernimmt die Krankenkasse?
Bei allen Fragen rund um das Thema Krebs steht Betroffenen, aber auch ihren Angehörigen und Freunden der telefonische Beratungsdienst der Deutschen Krebshilfe und der Deutschen Krebsgesellschaft, das INFONETZ KREBS, zur Seite. Unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 / 80 70 88 77 sind montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr die Mitarbeiterinnen des INFONETZ KREBS für Ratsuchende zu erreichen.

Krebspatienten optimal versorgen
Jedem Betroffenen, soll eine optimale Versorgung nach modernsten Standards zur Verfügung stehen, unabhängig von Faktoren, wie etwa dem Wohnort oder dem sozialen Hintergrund. Aus diesem Grund hat die Deutsche Krebshilfe das strategisch angelegte Förderprogramm 'Onkologische Spitzenzentren' eingerichtet. 13 Spitzenzentren umfasst das Netzwerk, in denen Forscher und Mediziner gemeinsam daran arbeiten, die Versorgung von Krebspatienten zu verbessern.
Weitere Informationen zu dem 'Netzwerk Onkologische Spitzenzentren' finden Sie hier.

 

 

Die Weltkrebsdeklaration unterzeichnen

Die UICC hat die „Weltkrebsdeklaration“ erarbeitet und ruft dazu auf, diese online hier zu unterzeichnen.

Die Deklaration benennt neun grundlegende Meilensteine, die international bis zum Jahr 2025 erreicht werden sollen. All diese Punkte verfolgen ein gemeinsames Ziel: Mehr Betroffene sollen ihre Krebserkrankung überleben -  und das bei einer höheren Lebensqualität. Je mehr Menschen diesem Aufruf folgen und die Deklaration unterzeichnen, umso mehr werden auch Politiker und Regierungen dazu animiert, diese Ziele in ihren Ländern umzusetzen.
Zu den vordringlichen Zielen der Deklaration zählen eine signifikante Reduzierung von Übergewicht, von Tabak- und Alkoholkonsum. Ebenso fordert die Deklaration, allen Krebspatienten Zugang zu modernen Diagnose- und Behandlungsverfahren zu ermöglichen.

Die Weltkrebsdeklaration in englischer Sprache können Sie hier herunterladen (PDF).


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