
Hier haben Sie die Möglichkeit Ausschnitte der neununddreißigsten Sendung „in vivo“ herunterzuladen und online anzusehen.
Nick ist erst zwei Jahre alt, als bei ihm ein bösartiger Tumor im Gehirn entdeckt wird. Eine Operation, mehrere Zyklen Chemotherapie, eine Stammzelltransplantation und Bestrahlungen muss der kleine Junge über sich ergehen lassen – eine schwierige Zeit, auch für seine Eltern und seinen Bruder. Nach diesem langen Therapiemarathon geht es Nick heute aber zum Glück wieder viel besser.
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Patientenfilm „Gehirntumoren bei Kindern“ (93 MB)
Professor Dr. Stefan Rutkowski, stellvertretender Direktor der Klinik und Poliklinik für pädiatrische Hämatologie und Onkologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, erläutert im Gespräch mit Annika de Buhr, wie Gehirntumoren im Kindesalter behandelt werden und welche Spätfolgen durch die Therapie auftreten können.
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Expertengespräch zum Thema „Gehirntumoren bei Kindern“ (69 MB)
Was es Neues gibt aus Wissenschaft, Medizin und Gesundheitspolitik – kurz gefasst im Überblick.
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Nachrichten aus Medizin und Forschung (17.3 MB)
Fünf bis zehn Prozent aller Brustkrebs-Erkrankungen sind familiär bedingt. Wissenschaftler haben bereits zwei Gene, die für diese Erkrankung verantwortlich sind, ausfindig machen können. Nun haben Forscher noch ein drittes Risiko-Gen entdeckt. Die Wissenschaftler erhoffen sich, Brustkrebs in Zukunft noch früher erkennen zu können.
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Neues Risiko-Gen für Brustkrebs entdeckt (60 MB)
Viele Krebs-Betroffene leiden stark unter ihrer Erkrankung. Zu den physischen Folgen kommen häufig auch noch psychische Belastungen. Diese können mit Hilfe der Kunsttherapie gelindert werden – denn durch das Malen können Krebs-Patienten einen Weg finden, ihre Gefühle auszudrücken, was ihnen durch die Sprache alleine häufig nicht gelingt.
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Kunsttherapie (56 MB)
Ein Drittel aller Krebs-Patienten leidet sogar schon im Frühstadium ihrer Erkrankung unter Schmerzen. Manchmal ist der Tumor selbst dafür verantwortlich, manchmal sind die Schmerzen aber auch eine Folge der Krebsbehandlung. Hilfe erhalten Betroffene durch die Schmerztherapie. Denn mit einer maßgeschneiderten individuellen Therapie können Schmerzen effektiv behandelt werden, so dass für die Betroffenen weiterhin ein normales Leben möglich ist.
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Schmerztherapie (55 MB)
Wie eine effektive Schmerztherapie aussehen kann, wo Betroffene Hilfe finden und warum auch eine psychosoziale Betreuung für Schmerzpatienten wichtig ist, erläutert Professor Dr. Rainer Sabatowski, Leiter des UniversitätsSchmerzCentrums am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus in Dresden, im Gespräch mit Annika de Buhr.
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Expertengespräch zum Thema „Schmerztherapie“ (58 MB)
Bücher und Internetseiten zum Thema Krebs.
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Buch- und Internettipps (22 MB)
Wenn Sie die Sendung in voller Länge (45 min.) interessiert, können Sie diese kostenlos als DVD bei der Deutschen Krebshilfe anfordern (s. Box „Ihre direkte Verbindung“).
Wenn Sie weitere Fragen haben, helfen Ihnen unsere Mitarbeiter gerne weiter.
Telefon: 02 28/7 29 90-96
E-Mail: deutsche@krebshilfe.de
Mit einer einmaligen oder einer kontinuierlichen Spende.
Deutsche Krebshilfe
Kreissparkasse Köln
Konto 82 82 82, BLZ 370 502 99
Hier können Sie die Texte der TV-Beiträge herunterladen
in vivo - Patientenfilm „Gehirntumoren bei Kindern“
in vivo - Expertengespräch zum Thema „Gehirntumoren bei Kindern“
in vivo - Nachrichten aus Medizin und Forschung
in vivo - Neues Risiko-Gen für Brustkrebs entdeckt
in vivo - Kunsttherapie
in vivo - Schmerztherapie
in vivo - Expertengespräch zum Thema „Schmerztherapie“
in vivo - Buch- und Internettipps