
Hier haben Sie die Möglichkeit Ausschnitte der sechsunddreißigsten Sendung „in vivo“ herunterzuladen und online anzusehen.
Angelika B. hat Krebs – aber sie weiß nicht, welchen. Vor etwa zwei Jahren fanden die Ärzte Metastasen in ihrer Leber – den Haupttumor entdeckten sie jedoch nicht. Diese besonders seltene Form einer Krebserkrankung bezeichnet man in der Fachsprache als
CUP-Syndrom (Cancer of Unknown Primary – Krebs mit unbekanntem Primärtumor).
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Patientenfilm „CUP-Syndrom“ (65,1 MB)
Professor Dr. Hans-Joachim Schmoll ist Direktor der Abteilung für Innere Medizin der Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin IV in Halle/Saale. Im Gespräch mit Annika de Buhr erläutert der Experte, warum bei einigen Krebserkrankungen der Primärtumor nicht gefunden wird, wie das CUP-Syndrom in der Regel behandelt wird und wie Patienten lernen können, mit dieser seltenen Krebserkrankung zu leben.
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Expertengespräch zum Thema „CUP-Syndrom“ (79,7 MB)
Was es Neues gibt aus Wissenschaft, Medizin und Gesundheitspolitik – kurz gefasst im Überblick.
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Nachrichten aus der Forschung (19,4 MB)
Die Diagnose Krebs bedeutet für den Betroffenen oft eine existenzielle Bedrohung. Von einem Tag auf den anderen ist nichts mehr so wie es war. In dieser Situation kann die so genannte psychoonkologische Therapie Betroffenen, aber auch deren Angehörigen helfen. Sie gibt Halt und Orientierung, verbessert die persönliche Lebensqualität und kann dazu beitragen, die Tumorerkrankung besser zu bewältigen.
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Psychoonkologische Behandlung (47,7 MB)
Ein Forscherteam aus Niedersachsen hat einen interessanten Mechanismus entdeckt: Ein Wirkstoff aus Bakterien – Argyrin genannt – ist in der Lage, die unkontrollierte Zellteilung von Darmtumoren zu stoppen und auch deren Gefäßversorgung anzugreifen.
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Darmkrebsforschung (38,4 MB)
Im Schwarzwald liegt die Rehabilitationsklinik „Katharinenhöhe“. Hier lernen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die an Krebs erkrankt sind oder waren, wie sie einen Weg zurück ins Leben finden können. Das Besondere an der Katharinenhöhe: Das krebskranke Kind wird nicht isoliert betrachtet, sondern Eltern und Geschwister sind in den Rehabilitationsprozess mit einbezogen.
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„in vivo“ vor Ort im Rehabilitationszentrum Katharinenhöhe (99,6 MB)
Bücher und Internetseiten zum Thema Krebs.
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Buch- und Internettipps (16,1 MB)
Wenn Sie die Sendung in voller Länge (45 min.) interessiert, können Sie diese kostenlos als DVD bei der Deutschen Krebshilfe anfordern (s. Box „Ihre direkte Verbindung“).
Wenn Sie weitere Fragen haben, helfen Ihnen unsere Mitarbeiter gerne weiter.
Telefon: 02 28/7 29 90-96
E-Mail: deutsche@krebshilfe.de
Mit einer einmaligen oder einer kontinuierlichen Spende.
Deutsche Krebshilfe
Kreissparkasse Köln
Konto 82 82 82, BLZ 370 502 99
Hier können Sie die Texte der TV-Beiträge herunterladen
in vivo - Patientenfilm
„CUP-Syndrom“
in vivo - Expertengespräch zum
Thema „CUP-Syndrom“
in vivo - Nachrichten aus
Medizin und Forschung
in vivo - Psychoonkologische Behandlung
in vivo - Darmkrebsforschung
in vivo - „in vivo“ vor Ort im Rehabilitationszentrum Katharinenhöhe
in vivo - Buch- und Internettipps