Deutsche Krebshilfe: Helfen, Forschen, Informieren

"Tumorgewebebanken"

Förderungszeitraum: 2010 - 2013
Mittelbereitstellung insgesamt: € 2.354.495

Die Deutsche Krebshilfe fördert zahlreiche innovative Forschungsprojekte mit dem Ziel, neue Diagnose- und Therapieverfahren für Krebserkrankungen zu entwickeln. Systematisch angelegte Tumorgewebebanken mit konsequent gesammelten klinischen Informationen legen einen bedeutenden Grundstein für die Krebsforschung.

Mit dem Ziel, Grundlagen für die Etablierung größerer überregionaler Gewebeasservierungs-Banken zu schaffen, hat die Deutsche Krebshilfe die Einrichtung des Schwerpunkt-Programms "Tumorgewebebanken" beschlossen.

Geförderte Projekte

Universitätsklinikum Düsseldorf, Ruhr-Universität Bochum, Universität Leipzig
Etablierung einer humanen Gewebebank für die Forschung an Tumoren des zentralen Nervensystems - Die ZNS-Tumorgewebebank
Projektleitung: Prof. Guido Reifenberger, Düsseldorf

Universitätsklinikum Essen, Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg, Universitätsmedizin Mannheim der Universität Heidelberg
Systematischer Aufbau einer „Nationalen Gewebebank für Melanome“ durch die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Onkologie (ADO) der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) und der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft - (Acronym: MELACONSORT)
Projektleitung: Prof. Dirk Schadendorf, Essen

Tumorzentrum Ludwig-Heilmeyer - Comprehensive Cancer Center Freiburg, Universitätsklinikum Tübingen, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel
Consortium Mammakarzinom Tumorbank - Freiburg, Tübingen, Kiel
Projektleitung: Prof. Oliver Opitz, Freiburg

Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck, Universitätsklinikum Rostock, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Norddeutsche Tumorbank kolorektales Karzinom für die klinische Forschung zur verbesserten (Früh-)Diagnose, Therapie, Nachsorge und Prognose
Projektleitung: Prof. Hans-Peter Bruch, Lübeck