Deutsche Krebshilfe: Helfen, Forschen, Informieren

Onkologische Spitzenzentren

Fortschritte in der Vorbeugung, Früherkennung, Diagnostik und Therapie der Krebserkrankungen haben die Überlebenschancen und die Lebensqualität krebskranker Menschen in Deutschland in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Die Standards der medizinischen Versorgung von Krebs-Patienten sind bundesweit bislang jedoch noch sehr unterschiedlich. Die Deutsche Krebshilfe fördert daher die Etablierung Onkologischer Spitzenzentren, um allen Krebskranken eine noch bessere, individuell zugeschnittene Behandlung nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft zu ermöglichen.

Derzeit unterstützt die Deutsche Krebshilfe 11 Onkologische Spitzenzentren an den Standorten Dresden, Köln/Bonn, Tübingen, Heidelberg, Berlin, Erlangen/Nürnberg, Essen, Frankfurt, Hamburg, Ulm und Würzburg. Darüber hinaus will sich die Deutsche Krebshilfe dafür einsetzen, dass mittelfristig auch unterhalb der Ebene der Spitzenzentren vergleichbare Versorgungsstrukturen, beispielsweise in kommunalen Schwerpunktkrankenhäusern, aufgebaut werden.

Weitere Informationen
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Pressemeldungen:
Onkologische Spitzenzentren (Förderung 2007)
Onkologische Spitzenzentren (Förderung 2009)
NCT Heidelberg (Eröffnung)

Karte: Onkologische Spitzenzentren

Zentrum Ulm

Comprehensive Cancer Center Ulm (CCCU)

Integratives Tumorzentrum des Universitätsklinikums und der Medizinischen Fakultät
Albert-Einstein-Allee 23
89081 Ulm
Tel.: 0731/500-56056
Fax: 0731/500-56055
E-Mail: sekr.cccu@uniklinik-ulm.de
Internet: www.ccc-ulm.de