Deutsche Krebshilfe: Helfen, Forschen, Informieren

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Welt-Krebstag 2011 – Dem Krebs aktiv vorbeugen

Am 4. Februar 2011 war Welt-Krebstag. Die Deutsche Krebshilfe und viele weitere Gesundheitsorgani-sationen in Deutschland und weltweit nutzten diesen Anlass, um über das Thema „Krebs“ zu informieren. Dabei liegen der Deutschen Krebshilfe insbesondere die Prävention von Krebs und die Krebs-Früherken-nung am Herzen: Eine gesunde Lebensweise ist die beste Möglichkeit, einer Krebserkrankung aktiv vorzubeugen. Ebenfalls wichtig ist die Krebs-Früherkennung: Je früher ein Tumor erkannt wird, desto höher sind zumeist die Heilungschancen.

Hier die Übersicht über die deutschen Veranstaltungen zum Welt-Krebstag 2011 (PDF).

Die Welt-Krebsdeklaration auf Deutsch zum Download (PDF).

Weitere Informationen erhalten Interessierte auch unter
www.worldcancerday.org.

Für alle, die mit Gesundheitstagen, Informationsveranstaltungen, Vorträgen und Aktionen zum Kampf gegen den Krebs beitragen möchten, stellt die Deutsche Krebshilfe kostenloses Informationsmaterial zur Verfügung.


Anti-Krebs in blau und orange

Empire State Building in den Farben des Welt-Krebstages erleuchtet
New York (jft) – Zum Welt-Krebstag erschien das Empire State Building in New York in ungewohntem Licht: Durch das Beleuchten mit den Farben Blau und Orange – den Farben des Welt-Krebstages – machten die Amerikanische Krebsgesellschaft (ACS) und die Welt-Krebsorganisation (UICC) darauf aufmerksam machen, dass der Kampf gegen den Krebs mehr in den Fokus der internationalen Gesundheitspolitik gerückt werden muss.

Hier geht es zur Aktion der ACS.


Welt-Krebstag 2010 - Krebs muss kein Schicksal sein

Zum Welt-Krebstag am 4. Februar 2010 machten die Deutsche Krebshilfe und die Welt-Krebsorganisation (UICC) darauf aufmerksam, dass ein gesundheitsbewusstes Leben vor Krebs schützen kann.

Wer ein gesundheitsbewusstes Verhalten bereits in frühen Lebensjahren erlernt, hat eine große Chance auf ein langes und gesundes Leben. Aber auch in späteren Lebensjahren lohnt es sich, die folgenden Regeln zu beachten, um insbesondere das Krebsrisiko zu senken: Viel an der frischen Luft bewegen, gesund essen und Übergewicht vermeiden, auf das Rauchen verzichten, vorsichtig mit UV-Strahlung umgehen, wenig Alkohol trinken und sich vor krebserregenden Infektionen schützen.

Um ein Umdenken anzuregen, appellierte die Deutsche Krebshilfe besonders an Eltern und Großeltern als verantwortungsbewusste Vorbilder für ihre Kinder und Enkel. Ihr Lebensstil trägt erheblich dazu bei, dass Sie und Ihr Nachwuchs gesund bleiben. Wer riskant lebt, schadet nicht nur seiner eigenen Gesundheit, sondern auch der seiner Kinder.

Da bewiesen ist, dass Viruserkrankungen wie die Hepatitis und die Infektionen mit Humanen Papillom-Viren (HPV) sowie Epstein-Barr-Viren bestimmte Krebskrankheiten verursachen, ist die Vermeidung solcher Infektionen wichtig. Gegen Hepatitis B und die HPV-Infektion stehen wirksame Impfstoffe zur Verfügung. Etwa 26 Prozent aller Krebserkrankungen in den Entwicklungsländern und etwa 8 Prozent in den westlichen Industriestaaten gehen auf virale und bakterielle Infektionen zurück.

Die UICC hat zum Welt-Krebstag eine neue Broschüre vorgestellt, die sie auf ihrer Website zum Herunterladen zur Verfügung stellt.


Welt-Krebstag 2009 – Für eine gesunde Lebensweise von Kindern

Zum Welt-Krebstag am 4. Februar 2009 appellierte die Deutsche Krebshilfe an Eltern und Erziehungsberechtigte, auf einen gesunden Lebensstil ihrer Kinder zu achten. Dazu gehört insbesondere der Schutz vor dem Passivrauchen und vor zuviel UV-Strahlung. Ebenso wichtig sind aber auch gesunde Ernährung und viel Bewegung. Jedes fünfte Kind ist heutzutage bereits übergewichtig, und Übergewicht in Kindheit und Jugend steigert das Risiko, später im Leben an Krebs zu erkranken.

Gesundheitsbewusstes Verhalten in frühen Lebensjahren erhöht die Chance für ein langes und gesundes Leben.


Welt-Krebstag 2008 – Kinder mögen es rauchfrei!

Zum Welt-Krebstag 2008 riefen die Deutsche Krebshilfe, das
AKTIONSBÜNDNIS NICHTRAUCHEN  und die
Welt-Krebsorganisation (UICC) gemeinsam dazu auf, Kinder vor dem Passivrauchen zu schützen.

Die gesundheitliche Belastungen durch das Passivrauchen sind erschreckend: Kinder aus Raucher-Haushalten leiden fast doppelt so häufig an Asthma, Husten, Schwindelgefühlen, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten und dreimal häufiger an Schlafstörungen als Kinder aus Nichtraucher-Haushalten, und Säuglinge in Raucher-Haushalten haben ein erhöhtes Risiko für den plötzlichen Kindstod. Die gesundheitliche Belastung beginnt aber oft bereits während der Schwangerschaft: Kinder rauchender Mütter haben ein um durchschnittlich 200 Gramm niedrigeres Geburtsgewicht als Kinder nichtrauchender Mütter.

Nur eine komplett rauchfreie Umgebung kann Kinder und Erwachsene vor den gefährlichen Erkrankungen schützen, die durch das Passivrauchen entstehen.


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